Wie funktioniert AcuNova?
Vielleicht ist das die spannendste aller Fragen.
Der Körper besitzt eine außergewöhnliche Fähigkeit, sich selbst zu reparieren. Eine Wunde schließt sich, ein Knochenbruch heilt, und eine Verstauchung wird allmählich besser. Dabei arbeitet das Nervensystem ständig daran, die körpereigenen Heilungsprozesse zu koordinieren.
Doch was geschieht, wenn der Körper nicht in sein natürliches Gleichgewicht zurückfindet?
Was ist, wenn ein Trauma – ein Unfall, eine Operation, ein psychischer Schock oder ein anderes einschneidendes Erlebnis – eine anhaltende Spur im Nervensystem hinterlässt?
Solche Erlebnisse können bei manchen Menschen beeinflussen, wie das zentrale Nervensystem seine Signale organisiert. Die Folge kann sein, dass der Körper noch lange nach dem ursprünglichen Ereignis weiter reagiert.
Dies kann sich in Form von Schmerzen, Verspannungen oder anderen Symptomen zeigen, die immer wieder auftreten.
Wenn eine Akupunkturnadel in oder über einem Gelenk platziert wird, werden die Mechanorezeptoren („Mikrogehirne“) aktiviert, die sich im und um das Gelenk befinden. Von dort werden Signale über das Nervensystem an das zentrale Nervensystem weitergeleitet. Bei AcuNova werden diese Signale als eine Möglichkeit betrachtet, die Regulation des Gehirns zu beeinflussen und den Körper dabei zu unterstützen, wieder zu einer harmonischeren Funktion zurückzufinden.
Das Ziel besteht daher nicht nur darin, ein Symptom zu lindern.
Das Ziel ist, dem Körper dabei zu helfen, sein eigenes Gleichgewicht wiederherzustellen.
Das ist eine andere Art, Behandlung zu verstehen. Nicht als Kampf gegen den Körper.
Sondern als Zusammenarbeit mit den körpereigenen Regulationssystemen.
Genau deshalb finden so viele Therapeuten AcuNova faszinierend.
Die Methode beginnt mit einer einfachen Frage:
Was wäre, wenn der Körper bereits weiß, wie er heilen kann – vorausgesetzt, das Nervensystem erhält die richtige Unterstützung?